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Eduard-Wallnöfer-Platz

Innsbruck - A
team:kleboth.lindinger.dollnig & freilich
 
 
 
Baumtruppen
     
   
grundriss 4 Baumgruppen
Im Innsbrucker Stadtraum werden die Baumgruppen mit den Ruheinseln charakteristisch für den Eduard-Wallnöfer-Platz werden.
‚Fliegende Teppiche’: Die Sockel, laden ‚Fliegenden Teppichen’ gleich durch Form und Oberfläche zum Sitzen, Liegen, Verweilen unter den Bäumen ein. Die Formgebung verhindert Missbrauch durch Befahren oder Berutschen. Die Sockel dienen als Wurzelraum, integrieren Beleuchtung und Stadtmobiliar.
Vielfältiger Grünraum: Jede Baumgruppe wird mit einer für Tirol typischen Baumart bepflanzt. Eberesche, Esche, Feldahorn und Traubenkirsche setzen durch Farbe und Habitus unterschiedliche Raumakzente. Durch ihre Inszenierung in Gruppen werden sie zu repräsentativen Elementen auf dem Platz. Sie sind mehrstämmig, bieten ‚lichtdurchfluteten’ Schattenraum und eine schöne Herbstfärbung
Interaktive Wasseradern: Leichte wellenförmige Vertiefungen im Boden rund um das Befreiungsdenkmal erzeugen längliche Wasseradern. Über die natürliche Neigung des Platzes werden diese von oben nach unten sukzessive befüllt.
Angespeist durch ein darunter liegendes flaches Brunnenbecken füllen und entleeren sich die Wasserflächen periodisch, mittels Bewegungsmelder kann zusätzlich die Befüllungsgrad durch die Platzbenutzer gesteuert werden. Bei größeren Veranstaltungen bleibt der Platz trocken.

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