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waldfloss
   

Landesgartenschau Rosenheim 2010
"Flusstreiben"

         
         
daueranlage-austellung     Das Waldfloss führt von der Mangfallpromenade in Kronenhöhe durch den Auwald, durchdringt das Dickicht und lässt die Weite der Mangfall genießen - Bänke über dem Fluss laden zum Verweilen ein. Am Innzipfel endet das Waldfloss in der landschaftlich eingebetteten Bühne, welche seitlich oder längs bespielt werden kann.
Im Auwald lassen kleine Abgänge auch ein Verweilen im Wald zu, ein schmaler Weg schlängelt sich um die charaktervollen Bäume. Hier ist der Schutz der Bäume oberstes Prinzip, eine respektvolle Nutzung der Stadtbewohner soll durch eine sanfte Führung der Freizeitnutzungen angestrebt werden.
Weiters führt das Waldfloss von der Mangfallpromenade über die terrassierten bestehenden Wege zum Hammerbach, dessen Überquerung eine weitere nützliche Verbindung zur Stadt bieten kann.
Holzstruktur mit einer sanften Einbindung in den Naturraum.


Die Anbindung an die Nicklwiese wird durch eine Verbreiterung der Rampe und einer großzügigeren Kragplatte unterhalb der Brücke verbessert. In diesem Bereich wird die bestehende Mauer abgebrochen und durch einen Damm ersetzt. Auf beiden Seiten wird der Abgang großzügig gestaltet.


stadtfloss
 
Das Stadtfloss bildet die Anbindung zum Stadtteil in der Schmucken, es zieht sich über den Hammerbach entlang dem neuen Innquartier und in sanfter Steigung auf den Damm, wo es als Aussichtsplattform die Innterrasse akzentuiert.
Die tosend kühle Mündung des Mühlbaches in den Hammerbach sorgt am Eingangsplatz für Erfrischung, auf der breiten Überbrückung kann man dem Schauspiel beiwohnen. Der urbane Spielraum entlang des Innquartiers bildet den Übergang zu den Stadtwiesen, welche mit zwei sanften Böschungen großzügige Wiesenplätze definieren. Sport- und Spielaktivitäten können entweder auf dem harten Stadtfloss oder in den weichen Stadtwiesen stattfinden.
Dem sanft geböschten Gelände angeschmiegt, steigt das Stadtfloss bis zum Damm auf, wo mit der Mangfallpromenade an die wichtigste flussläufige Hauptverbindung angeschlossen wird.
Harter Belag für städtische Nutzung, Baumreihen als Einfassung.Die längsorientierten Flussfreiräume zwischen Inn, Mangfall und Hammerbach besitzen entlang der Dämme ein vielfältiges Wegesystem. Der Mangfalldamm wird auf 4m verbreitert und mit strukturierten Baumreihen ergänzt, sodaß eine großzügige Mangfallpromenade entsteht.
Die fehlenden Querverbindungen zur Stadt und zwischen den Freiräumen untereinander werden mit drei prägnanten Plattformen - den Flossen- hergestellt. Die einheitliche Farbgebung und Gestalt der multifunktionalen Plattformen geben den anliegenden Flussfreiräumen Zusammenhalt und Identifikation.
 
   
 
   
   
 
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