Winecenter KalternI - Kaltern a.d.Weinstrasse - 2006 |
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Architektur : Feld 72, Wien Freiraumkonzept: das Platanenplatzl als Verteiler an höchster Stelle zum Verweilen unter Altbekanntem. der WeinSchauplatzführt von der Straße in den Hofbereich und ist der Platz der Neugierde.der Hof, der Freiraumkern des Ensembles dient als Parkplatz und Verteiler zwischen altem und neuem Gebäude. Ein Wechselspiel zwischen Funktion und Emotion. Ein durchlaufendes Leitband fasst die unterschiedlichen Freibereiche ein und leitet in den Hof. Vom Dorf kommend bildet es zum Platanenplatzl hin eine Sitzkante aus, führt auf Gehsteigniveau weiter bis vor die Weinschaufenster, so dass man ebenerdig den Schauplatz betreten kann. Ab hier bildet es die Einfassung des Platzes zum Gehsteig hin und zieht sich dann der Einfahrtsrampe entlang bis zum Hofbereich, wo es als Sitzbank nutzbar wird. |
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Ein einheitlicher Bodenbelag verstärkt die Einzigartigkeit und den Zusammenhalt der beiden Gebäude. Asphalt oder Rasengittersteine mit Rasen und Splittfüllung stehen im Rahmen des Budgets. Der Platanenplatz sollte aufgrund seiner Vermittlerrolle zwischen Raiffeisenkasse und KK einen eigenen Belag bekommen (Splitt). Zwischen den Parkplätzen entlang der alten Kellerei stülpen sich immer wieder Pflanzbeete aus dem Asphalt, welche mit blühenden Kleinbäumen dem Hof eine liebliche Note verleihen. |




